Zum Inhalt der Seite
02.02.2026
US-Sanktionen

Ringen um Serbiens Ölindustrie

Großkonzern wechselt von russischem zu ungarischem Eigentümer. Verwirrung über wahren Kostenpunkt

Von Slavko Stilinović
Der ungarische Energiekonzern Mol steht kurz davor, eine strategische Mehrheit an Serbiens größtem Öl- und Gasunternehmen, der Naftna industrija Srbije (NIS), zu übernehmen. Bei dem Deal geht es um den Anteil von 65,15 Prozent, den bisher ein Tochterunternehmen des russischen Staatskonzerns Gasprom, die Gasprom Neft, hält. Der Verkauf selbst gilt als sichere Sache – Verwirrung gibt es jedoch um den Preis des Ganzen. Während Serbiens Präsident Aleksandar Vučić Zahlen...

Artikel-Länge: 4038 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90