Die Konflikte zwischen Saudi-Arabien und den jemenitischen Ansarollah sowie zwischen Äthiopien und Eritrea spitzen sich auf gefährliche Weise zu und bedrohen die ganze Region.
Keine imperialistischen Machtprojektionen: Die Volksbefreiungsarmee soll vor allem einer Abspaltung Taiwans und einer Intervention Washingtons zuvorkommen. Dazu wird die Armee gegenwärtig in rasantem Tempo aufgerüstet.
Auf Initiative Saudi-Arabiens finden derzeit hochrangige Treffen Riads mit Vertretern der Golfstaaten und Israels statt, um der Offensive der Ansarollah etwas entgegenzusetzen. Trotz seiner Größe mangelt es dem saudischen Militär an Struktur.
Berichte über einen verhinderten Angriff auf einen US-Stützpunkt lösen sich nach und nach in Luft auf. Washington hält dennoch an der Story fest und sieht einen Drittstaat involviert.
Im Jemen-Krieg geht die Offensive der Ansarollah weiter. Die Stadt Tais könnte von ihnen abgeschnitten werden, auch kontrollieren sie bereits die Meerenge von Bab Al-Mandab. Riad ruft zur Sicherung seiner Ölexporte Frankreich zu Hilfe.
Die jemenitischen Ansarollah greifen Riad an und treffen unter anderem den internationalen Flughafen. Pakistan und Türkei sichern Saudis Unterstützung zu. Derweil gibt es Engpässe bei Abfangraketen.
Die jemenitischen Ansarollah geben den – bislang nicht verifizierten – Abschuss eines Kampfjets der königlichen Armee an. Das veranlasst Riad zur intensiveren Suche nach militärischer Unterstützung.
Die jeminitischen Ansarollah attackieren saudische Militärbasis. Die wegen einer zerstörten Pumpstation stillgelegte Pipeline und der Tankerkrieg könnten die Ölpreise explodieren lassen.
Innerhalb von 18 Stunden haben die Kämpfer der Ansarollah die gesamte jemenitische Rotmeerküste unter ihre Kontrolle gebracht. Nach dem Rückzug der Regierungstruppen aus der Hafenstadt Mokka drangen sie am Freitag nach Süden vor.
Vor 110 Jahren wurden in der Schlacht an der Somme zum ersten Mal in der Geschichte Panzer eingesetzt. Im Ersten Weltkrieg waren sie noch nicht entscheidend, doch langfristig revolutionierten sie die Kriegführung.
Der Konflikt im Jemen zwischen den Ansarollah und der von Saudi-Arabien gestützten jemenitischen Regierung spitzt sich zu. Auch der Krieg um Hormus und die passierenden Öltanker erreicht eine neue Eskalationsstufe.
Die jeminitischen Ansarollah haben erneut eine saudische Ölraffinerie attackiert. Die Saudis griffen ihrerseits mehrere Orte im Jemen an, um die Kontrolle der Ansarollah über die Meerenge bei Bab Al-Mandab zu schwächen.