Kurz vor seinem Tod war Tim Curry in der Bibliothek der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (»Oscar«) eingeladen, die Dokumentation bietet Gelegenheit, den britischen Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher ungeschminkt zu erleben.
Ganze 15 Jahre mussten die Fans nach dem ersten Album »Top of the Pop:sch« von 2011 warten. Suchmaschinenalgorithmen sind schuld, dass das feine Wortspiel »Pop:sch« mittlerweile auf die harmlose Variante vom derben Oasch reduziert wurde.
Er sei zu Bob Dylans Geburtstag eingeladen gewesen. Na ja, nicht von Bob Dylan direkt, sondern von einer Buchhandlung. Ein Auftritt, er habe schließlich am gleichen Tag Geburtstag wie Bob Dylan. Oder fast.
»Leute, wir müssen endlich aufhören, Austropop zu verklären«, sagt die Musikerin Rahel und wittert Sexismus. Ludwig Hirsch unterstellt sie sogar Pädophilie – obwohl er sie problematisierte. Das ist Ragebait zur Selbst-PR, mit der Schluss sein muss.
Ikkimel ist jung, Jahrgang 1997, und rappt mit Mädchenstimme wie einstmals Blümchen, nur eben nicht »Herz an Herz«, sondern explizit deftiger zu vordergründig eintönigen Beats, die bei genauerem Hinhören musikalisch nicht ganz so schlecht sind.
Das beliebte Facebook-Meme, »It’s weird being the same age as old people« trifft wunderbar auf Knut Mellenthin zu. »Trump wird heute 80. Der ist sogar noch älter als ich«, schrieb er mir am 14. Juni, und weiter, »was knapp drei Wochen alles ausmachen können!«
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Wieviel ist das Leben wert? Nicht von ungefähr sind es die Tauben, die in Elfriede Jelineks neuestem Text »Unter Tieren« das Fabelwerk anführen. Die Urlesung war grad am Wiener Burgtheater.
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Hinter dem Neubaugebiet einfache Vierfamilienhäuser mit ein paar Sandkisten, öden Rasenflächen und schmalen asphaltierten Wegen, auf denen man mit Rollschuhen auf und ab fahren konnte.