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Der ehemalige CHP-Chef Özgur Özel hat die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Die könnte der regierenden Koalition aus Islamisten und Nationalisten bald den Rang ablaufen.
Im Rahmen der Verhandlungen mit der PKK um deren Entwaffnung und Amnestie will die Regierung offenbar einen Gesetzentwurf ins Parlament einbringen. Abgesprochen ist dieser nicht und regierungsnahe Medien kolportieren eine Zustimmung Öcalans.
Die islamistische Übergangsregierung in Damaskus setzt anscheinend darauf, die Kurden langsam aber sicher zu zermürben. Immerhin konnten zahlreiche Kriegsvertriebene in ihre Heimat zurückkehren.
Kenia: Die heftigen Proteste gegen den Bau eines exklusiv für US-Amerikaner geplanten Ebolaquarantänezentrums waren die Reaktion darauf, dass die Regierung von Präsident Ruto die Bevölkerung übergeht, sagt der Aktivist John Murigi Maigua.
Kenia wird zunehmend in die strategische Architektur des US-Imperialismus in Afrika eingebunden. Der Kontinent ist zu einem der Hauptschauplätze des imperialistischen Konkurrenzkampfes geworden, sagt Booker Omole, Generalsekretär der CPM-K
Für die Bevölkerung in der DR Kongo kommen zur aktuellen Ebola-Epidemie noch die anhaltenden Kämpfe der vom Ausland unterstützten Milizen und die akute Hungersnot, erklärt Daniel Kalalizi von »Act for Tomorrow«.
Die Bundesregierung scheint das Schicksal der in Syrien inhaftierten Journalistin Eva Maria Michelmann nicht sonderlich zu interessieren – die gute Beziehung zum neuen islamistischen Regime in Damaskus ist ungebrochen.
Die neue syrische Regierung öffnet dem Kapital, vor allem dem US-amerikanischen, die Tore. Dabei geht es auch um geopolitische Erwägungen vor dem Hintergrund alternativer Energiekorridore.
Ein Gespräch mit dem Wirtschaftsforscher und politischer Organisator Lewis Maghanga über den Ölpreisschock, ein Kartell der Konzerne und neue Protestwellen in Kenia.
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Arbeitsmigranten treten gefährlichen Weg vom Horn von Afrika Richtung Golfstaaten an. Dort erwartet sie krasseste Ausbeutung unter lebensgefährlichen Bedingungen.
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Sie wollen einen dritten politischen Weg zwischen den globalen und regionalen Hegemonialmächten beschreiten, sagt Zagros Enderyarî von der Partei für ein freies Leben in Kurdistan (PJAK).
KURDISTAN WORKERS PARTY MEDIA OFFICE/Handout via REUTERS
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Es besteht von Seiten des türkischen Staates keine Absicht, eine wirkliche Lösung der kurdischen Frage zu verfolgen, sagt Zagros Hiwa, Sprecher der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans KCK.