Zehntausende Menschen hat es am Wochenende in den Prater der österreichischen Hauptstadt gezogen. Neben Musik und Kulinarischem spielen linke Kämpfe eine zentrale Rolle – mit besonderem Augenmerk auf Kuba.
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Nach der Verabschiedung des »Rahmengesetzes« sind erste Unterausschüsse eingesetzt worden, die über verschiedene Aspekte der Demobilisierung der Arbeiterpartei Kurdistans wachen sollen. Welche Rolle dem inhaftierten Gründer Öcalan zukommt, ist weiter unklar.
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Der Krieg im Sudan zwischen den einst verbündeten Warlords hinter der RSF-Miliz und der SAF-Armee ist einer der brutalsten Konflikte unserer Zeit und wird durch ausländische Einmischung stetig befeuert.
Mehr als 30 Abgeordnete sind am Freitag aus der PiS-Partei ausgetreten, nachdem ihnen von Parteichef Kaczyński ein Ultimatum gestellt worden war. Die polnische Rechte führt seit längerem einen Streit über die künftige politische Ausrichtung.
Der ehemalige CHP-Chef Özgur Özel hat die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Die könnte der regierenden Koalition aus Islamisten und Nationalisten bald den Rang ablaufen.
Im Rahmen der Verhandlungen mit der PKK um deren Entwaffnung und Amnestie will die Regierung offenbar einen Gesetzentwurf ins Parlament einbringen. Abgesprochen ist dieser nicht und regierungsnahe Medien kolportieren eine Zustimmung Öcalans.
Die islamistische Übergangsregierung in Damaskus setzt anscheinend darauf, die Kurden langsam aber sicher zu zermürben. Immerhin konnten zahlreiche Kriegsvertriebene in ihre Heimat zurückkehren.
Kenia: Die heftigen Proteste gegen den Bau eines exklusiv für US-Amerikaner geplanten Ebolaquarantänezentrums waren die Reaktion darauf, dass die Regierung von Präsident Ruto die Bevölkerung übergeht, sagt der Aktivist John Murigi Maigua.
Kenia wird zunehmend in die strategische Architektur des US-Imperialismus in Afrika eingebunden. Der Kontinent ist zu einem der Hauptschauplätze des imperialistischen Konkurrenzkampfes geworden, sagt Booker Omole, Generalsekretär der CPM-K
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Für die Bevölkerung in der DR Kongo kommen zur aktuellen Ebola-Epidemie noch die anhaltenden Kämpfe der vom Ausland unterstützten Milizen und die akute Hungersnot, erklärt Daniel Kalalizi von »Act for Tomorrow«.
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Die Bundesregierung scheint das Schicksal der in Syrien inhaftierten Journalistin Eva Maria Michelmann nicht sonderlich zu interessieren – die gute Beziehung zum neuen islamistischen Regime in Damaskus ist ungebrochen.
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Die neue syrische Regierung öffnet dem Kapital, vor allem dem US-amerikanischen, die Tore. Dabei geht es auch um geopolitische Erwägungen vor dem Hintergrund alternativer Energiekorridore.