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Arbeitsmigranten treten gefährlichen Weg vom Horn von Afrika Richtung Golfstaaten an. Dort erwartet sie krasseste Ausbeutung unter lebensgefährlichen Bedingungen.
Sie wollen einen dritten politischen Weg zwischen den globalen und regionalen Hegemonialmächten beschreiten, sagt Zagros Enderyarî von der Partei für ein freies Leben in Kurdistan (PJAK).
KURDISTAN WORKERS PARTY MEDIA OFFICE/Handout via REUTERS
Es besteht von Seiten des türkischen Staates keine Absicht, eine wirkliche Lösung der kurdischen Frage zu verfolgen, sagt Zagros Hiwa, Sprecher der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans KCK.
Das Misstrauen bleibt groß nach dem Einzug der Einsatzkräfte der islamistischen Übergangsregierung am Montag und Dienstag. Das aufgezwungene Waffenstillstandsabkommen zwischen Damaskus und der SDF ist fragil.
Die Übergangsregierung in Damaskus und kurdische Kräfte haben eine neue Waffenruhe beschlossen. Die Selbstverwaltung soll jetzt erhalten bleiben, ihre Einsatzkräfte werden in die Armee integriert.
Die syrische Regierung greift mit Deckung des Westens die kurdische Selbstverwaltung an. Eine Abkehr der USA von den Kurden hatte sich seit längerem abgezeichnet.
Die Feuerpause zwischen den Regierungskräften und Kurden ist um 15 Tage verlängert worden. Fünf Kinder sind bereits aufgrund der Belagerung von Kobani gestorben.
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Die Übergangsregierung und die kurdisch-arabisch dominierten SDF verhandeln weiter über eine Nachkriegsordnung. Gespräche finden derweil auch zwischen Damaskus und Tel Aviv statt.
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Am Freitag wurde zweier Medienschaffender gedacht, die vor einem Jahr getötet wurden. Die Attacke soll von der türkischen Luftwaffe ausgeführt worden sein.
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Zur weiteren Verfolgung der Arbeiterpartei Kurdistans braucht es eine Verfolgungsermächtigung. Die könnte das deutsche Justizministerium einfach aufheben, erklärt der Anwalt Lukas Theune.