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Die Rote Hilfe gefährdet Koalition

Berlin. Führende Unionspolitiker haben SPD-Chef Kurt Beck aufgefordert, die Zusammenarbeit der Jungsozialisten mit der Roten Hilfe zu beenden. Die Solidaritätskampagne »Jusos für die Rote Hilfe«, in der 80 teilweise führende Jungsozialisten zum Eintritt in die Hilfsorganisation aufrufen, sei »eine Schande für die SPD und eine Belastung für die innenpolitische Arbeit der großen Koalition«. Sollte dieser Solidaritätsaufruf ohne Folgen bleiben, entferne sich die SPD gefährlich weit vom demokratischen Konsens, erklärte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Hans-Peter Uhl.(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2007, Seite 5, Inland

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