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Al-Qaida bekennt sich zu Anschlägen

Algier. Der Ableger des internationalen Terrornetzwerkes Al-Qaida in Algerien hat sich zu den beiden schweren Bombenanschlägen in Algier bekannt. Die Gruppe Al-­Qaida im islamischen Maghreb (BAQMI) sprach auf einer islamistischen Internetseite von zwei heldenhaften Selbstmordattentaten und drohte mit weiteren Anschlägen. Nach Krankenhausangaben starben 62 Menschen. Eines der mit Sprengstoff präparierten Fahrzeuge war direkt vor dem UN-Büro in Algier explodiert. Die zweite Autobombe ging im Stadtteil Ben Aknoun vor dem Obersten Gerichtshof hoch.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.12.2007, Seite 6, Ausland

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