-
14.08.2007
- → Ausland
Somalia: Tote nach Beschuß eines Busses
Mogadischu. In der somalischen Hauptstadt Mogadischu haben äthiopische Soldaten laut Augenzeugenberichten »irrtümlich« mindestens sechs Zivilisten getötet und 26 weitere verletzt. Ein Bus habe an einer Absperrung der somalischen Armee halten müssen, berichtete am Montag ein Augenzeuge. Äthiopische Soldaten in der Nähe vermuteten in dem Bus Rebellen und eröffneten das Feuer auf die Fahrgäste.
Zuvor waren bei einer Explosion in der Nähe eines Busses in Mogadischu drei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden. In der Nacht zu Montag wurden bei verschiedenen Zwischenfällen in der somalischen Hauptstadt zwei Zivilisten getötet.
(AFP/jW)
Zuvor waren bei einer Explosion in der Nähe eines Busses in Mogadischu drei Menschen getötet und acht weitere verletzt worden. In der Nacht zu Montag wurden bei verschiedenen Zwischenfällen in der somalischen Hauptstadt zwei Zivilisten getötet.
(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
