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Flüchtlinge nach Lampedusa gebracht

Rom. Ein Fischkutter mit 263 afrikanischen Flüchtlingen an Bord ist in der Nacht zum Sonntag vor der italienischen Insel Lampedusa von der Küstenwache abgefangen und zur Küste geleitet worden. Die Flüchtlinge – unter ihnen 71 Frauen und 15 Kinder – gaben der Küstenwache zufolge an, aus Eritrea und anderen Ländern am Horn von Afrika zu stammen.

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) starben allein im Juni mindestens 77 Menschen bei dem Versuch, auf dem Seeweg von Libyen nach Italien zu gelangen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.08.2007, Seite 1, Ausland

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