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Spanien schiebt 750 Flüchtlinge ab

Madrid. Die spanische Regierung hat in der vergangenen Woche mehr als 750 afrikanische Flüchtlinge abgeschoben, darunter 30 Kinder. Knapp 600 der Flüchtlinge stammten aus dem Senegal, wie Innenminister Alfredo Perez Rubalcaba am Sonntag in der nordwestspanischen Stadt Vigo mitteilte. Die Abschiebungen seien eine »unmißverständliche Botschaft« an Menschenschmuggler.

Über die Herkunft der übrigen Flüchtlinge, die auf den Kanarischen Inseln aufgegriffen wurden, machte er keine Angaben. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 30000 zumeist aus Westafrika stammende Flüchtlinge bei dem Versuch gestoppt, auf die Kanaren und damit in die Europäische ­Union zu gelangen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.05.2007, Seite 6, Ausland

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