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Gegründet 1947 Donnerstag, 24. Juni 2021, Nr. 143
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  • Tote? Weitermachen!

    Nach dem Anschlag auf Bundeswehrsoldaten in Kundus hält Berlin ohne Wenn und Aber am Militäreinsatz fest. Merkel will noch mehr »helfen«
    Von Arnold Schölzel
  • Kriegspartei

    Zum Tod von Bundeswehrsoldaten am Hindukusch
    Von Werner Pirker
  • Robuste Rohstoffsicherung

    Auf die weltweit wachsende Nachfrage nach Werkstoffen reagiert die deutsche Industrie immer aggressiver. Ihre Lobby fordert von der Bundesregierung eine zunehmend militärisch ­ausgelegte Entwicklungs- und Energiepolitik.
    Von David Meienreis
  • Der Populist bleibt – zunächst

    Im rumänischen Machtkampf behauptete sich Präsident Basescu gegen Koalition aus Parlament und Oligarchie. Große Mehrheit im Referendum gegen Amtsenthebung
    Von Tomasz Konicz
  • Tiefe Spaltung

    Osttimor: Statt Feierlichkeiten zum fünften Jahrestag der Unabhängigkeit offene Straßenkämpfe in Dili. Ramos-Horta als Präsident vereidigt
    Von Rainer Werning
  • Muslime klagen Staatsgewalt an

    Indien: Elf Tote bei Sprengstoffanschlag auf die Moschee von Hyderabad. Auseinandersetzungen mit der Polizei
    Von Hilmar König, Neu-Delhi

»Lenin habe ich nicht verstanden.«

Der Vorsitzende der Links­partei.PDS, Lothar Bisky, in einem Interview des Berliner Tagesspiegel am Sonntag
  • Exklusiver Aufschwung

    Rußland: Trotz rasantem Wirtschaftswachstum und Investitionsboom steigt die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Warnung vor Zunahme »revolutionärer Stimmungen«
    Von Tomasz Konicz
  • Politische Eifersucht

    Zwei oder drei Dinge, die ich von ihr weiß: »Two Days in Paris« von Julie Delpy
    Von Tina Heldt
  • Nicht bluten

    Wenn sich die Zeit schlafen legt und wieder aufsteht: Eine kleine Edition von Jacques-Rivette-Filmen auf DVD
    Von Ina Bösecke
  • »Wir waren wie eine Rakete«

    Wissen, wann es Zeit ist zu gehen: Linksruck löst sich als Zeitung und Organisation in die Linkspartei auf. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Funktionär Flori Kirner
  • DDR tot?

    Der US-Jurist Peter W. Sperlich hält nicht viel vom ostdeutschen Staat, aber eine Menge von seinen gesellschaftlichen Gerichten
    Von Erich Buchholz

Kurz notiert