-
25.04.2007
- → Inland
Ärztetarifvertrag für Berliner Charité
Berlin. Die Interessenvertretung der Klinikärzte Marburger Bund (MB) und die Berliner Charité haben dem am 31. März ausgehandelten Ärztetarifvertrag zugestimmt. Das teilte das Uniklinikum am Dienstag mit. Der Vertrag soll ab dem 1. Juli zu einer schrittweisen Angleichung der Gehälter der 2200 Ärzte am Berliner Uniklinikum an den bundesweiten Tarifabschluß des MB mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) führen.
Beide Tarifparteien hoben hervor, daß der Ost-West-Unterschied bei der Vergütung der Mediziner aufgehoben wurde. Zufrieden zeigten sie sich auch über die Vergütung der Bereitschaftsdienste und eine flexible Arbeitszeitgestaltung.(ddp/jW)
Beide Tarifparteien hoben hervor, daß der Ost-West-Unterschied bei der Vergütung der Mediziner aufgehoben wurde. Zufrieden zeigten sie sich auch über die Vergütung der Bereitschaftsdienste und eine flexible Arbeitszeitgestaltung.(ddp/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland
