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Wahl in Berlin: 17 Parteien zugelassen

Berlin. In Berlin wird am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Der Wahlausschuss ließ am Freitag zwölf Landeslisten zu, wie Wahlleiter Stephan Bröchler mitteilte. Zusätzlich dazu kandidieren SPD, CDU und Linke berlinweit sowie die Parteien Die Heimat und die Bergpartei mit Listen in einzelnen Bezirken. Damit treten insgesamt 17 Parteien mit Landes- oder Bezirkslisten an. Neben den bereits genannten sind das: die DKP, Volt, die ÖDP, Die Urbane, die PdF, Die PARTEI, die Tierschutzpartei, die SGP, AfD, Grüne, FDP und das BSW. Andere Parteien wie Die Basis, die Freien Wähler, die Piraten und Mera25 kamen nicht zum Zuge. In einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage von INSA für Nius führt die AfD mit 19 Prozent. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2026, Seite 4, Inland

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  • Cornelia Noack aus Eisenhüttenstadt 27. Juli 2026 um 11:32 Uhr
    Was habt ihr euch dabei gedacht, 1:1 dpa-Jargon in meiner/eurer Zeitung zu drucken? Wir, die Genossen der »sogenannten« KPD, einige haben Genossenschaftsanteile bei euch gezeichnet, alle Leser, von euch Lernende, und auf all unseren Aktionen immer auch die jW unterm Arm tragend, werden so, milde ausgedrückt, zu Backpfeifen gemacht. Habt ihr wen schon mal beim Sammeln von Unterstützerunterschriften begleitet, zumal in einem faschistischen Bundesland, mit der Hürde von 1.000. Was für eine Kraftanstrengung, die die Genossen der ganzen Partei zu stemmen versuchten. Warum nicht? Hinterfragt ihr mal, warum den »Kleinen« diese hohen Hürden auferlegt wird; und wer könnte da solche Angst auch vor uns haben, oder warum das Parteiengesetz nur Landtags- und nicht Kommunalwahl vorschreibt? Liest wer von euch unsere, von »Freizeitjournalisten« monatlich erkämpfte Zeitung »Die Rote Fahne« und findet immer wieder unsere Leseempfehlung für gute Beiträge von euch? Wenn ihr über die KPD schreibt, ist es was aus der Historie, aktuell existieren scheinbar »sogenannte« für euch gar nicht, was braucht’s da noch einen Verbotsversuch, wenn man solche Presse bekommt? »Proletarier aller Länder, vereinigt euch!« – Sollten wir nicht längst begriffen haben, dass dieser Auftrag auch für den Klassenkampf mit dem Mittel der Zeitung gilt, anstatt uns selbst weiter aus- und aufeinander zu prügeln? Wem nutzt das? Übrigens in Mecklenburg-Vorpommern steht die KPD auf der Wahlliste.