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Wettermacher

China ist es nach eigenen Angaben erstmals gelungen, im Hochland von Tibet künstlichen Schnee fallen zu lassen. Wolken seien erfolgreich mit Silberiodid geimpft worden, erklärte am Mittwoch der Ingenieur Yu Zhongshui vom tibetischen Wetteramt laut amtlicher Nachrichtenagentur Xinhua. Das Qinghai-Tibet-Plateau speist den Jangtse-Fluß. In China wächst die Sorge, daß der Klimawandel zum Abschmelzen der Gletscher und Dürren führt. Laut Xinhua betrug der künstliche Niederschlag 2,2 Millimeter, am Boden wurde eine Schneehöhe von einem Zentimeter gemessen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2007, Seite 13, Feuilleton

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