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Prozeß wegen Fleischskandals

Memmingen. Vor dem Landgericht Memmingen hat am Dienstag die juristische Aufarbeitung des Fleischskandals um die Deggendorfer Frost GmbH begonnen. Der frühere Geschäftsführer des Unternehmens muß sich für die Einfuhr von 1000 Tonnen Schlachtabfällen nach Deutschland verantworten, die später in die Lebensmittelkette eingeschleust worden sein sollen. Das Urteil wird für Anfang Oktober erwartet.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.09.2006, Seite 5, Inland

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