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Magnetbahn-Unfall mit vielen Toten

Lathen. Beim schlimmsten Unfall seit Einführung der Magnetschwebetechnik hat es auf der Versuchsstrecke im Emsland am Freitag offenbar viele Tote und Verletzte gegeben. Nach Angaben von Landrat Hermann Bröring wurden bei einem Unfall zehn von 29 Zuginsassen verletzt und ein Opfer tot geborgen. Über die übrigen Insassen und zwei Arbeiter auf einem Werkstattwagen, mit dem die Magnetschwebebahn zusammenstieß, sagte der Landrat des Emslandes: »Wir müssen uns darauf einstellen, daß sie nicht mehr lebend geborgen werden.«

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.09.2006, Seite 2, Inland

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