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3,8 Prozent mehr für Stahlarbeiter

Frankfurt/Main. Der Erste Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Peters, hat die Tarifeinigung für die westdeutsche Stahl­industrie als »gutes und akzeptables Ergebnis« bewertet. »Es ist gelungen, die Beschäftigten an der außerordentlich guten Ertragslage der Betriebe zu beteiligen«, sagte Peters am Donnerstag in Frankfurt am Main.

Die 85000 Beschäftigten der Eisen- und Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen erhalten der Einigung zufolge ab Anfang 2007 3,8 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Für die Monate September bis Dezember 2006 werden 500 Euro gezahlt. Hinzu kommt eine Einmalzahlung von 750 Euro.

(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2006, Seite 2, Inland

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