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Verhandlungen für Ost-Stahlindustrie

Berlin. Für die 8000 Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie haben am Freitag in Berlin die Tarifverhandlungen begonnen. Die IG Metall fordert in der Tarifrunde 2006 sieben Prozent höhere Löhne und Gehälter sowie für Auszubildende die volle Übernahme der Kosten für Lernmittel durch die Arbeitgeber. Die Forderung sei angesichts der Rekordgewinne der Branche auch im Osten »vollkommen gerechtfertigt«, sagte IG-Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2006, Seite 9, Kapital & Arbeit

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