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ai-Kritik an USA und Großbritannien

London. Amnesty International hat den USA und Großbritannien schwere Menschenrechtsverletzungen in deren Kampf gegen den internationalen Terrorismus vorgeworfen. Die USA hielten Tausende Gefangene ohne Prozesse in Afghanistan, Irak und Guantanamo auf Kuba fest, teilte die in London ansässige Menschenrechtsorganisation in ihrem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht mit. Auch Großbritannien halte im Irak rund zehntausend Menschen gefangen.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.05.2006, Seite 6, Ausland

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