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Senegalese in Petersburg getötet

St. Petersburg. In Rußlands zweitgrößter Stadt St. Petersburg ist in der Nacht zum Freitag erneut eine rassistisch motivierte Gewalttat verübt worden. Wie der örtliche Verein Afrikanische Einheit mitteilte, wurde ein senegalesischer Student erschossen, als er einen Nachtklub im Zentrum der Stadt verließ. Ein Vertreter der Staatsanwaltschaft sagte im Fernsehsender NTW, an der Tatwaffe, einer Pumpgun, sei ein Hakenkreuz entdeckt worden.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2006, Seite 6, Ausland

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