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Weltweit Mangel an Medizinern

Genf. Um erfolgreich gegen Krankheiten und Seuchen vorgehen zu können, werden weltweit vier Millionen zusätzliche Ärzte und Krankenschwestern benötigt. 2,3 Millionen davon fehlen in Entwicklungsländern, wie aus dem Jahresbericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervorgeht, der zum Weltgesundheitstag am Freitag veröffentlicht wurde. Vom Mangel an Medizinern am schlimmsten betroffen seien Indonesien, Indien, die Demokratische Republik Kongo, Kenia, Tansania und Peru.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2006, Seite 6, Ausland

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