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Weitere Keulungen wegen Vogelgrippe

Dresden. Nach dem Vogelgrippeausbruch auf einem Geflügelhof in Sachsen werden weitere 14000 Tiere vorsorglich getötet. Die Tiere stammten aus rund 90 Betrieben innerhalb der Sperrzone um den betroffenen Betrieb, sagte der Leiter des Krisenstabes der Landesregierung am Donnerstag in Dresden. Darüber hinaus werden Ausnahmegenehmigungen von der Stallpflicht weitgehend aufgehoben.

In dem vom H5N1-Virus betroffenen Betrieb selbst wurde bis zum Donnerstag abend der gesamte Bestand von insgesamt 16300 Tieren gekeult. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.04.2006, Seite 4, Inland

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