75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Freitag, 2. Dezember 2022, Nr. 281
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  • VW-Erpresser in Navarra

    Die VW-Konzernleitung in Wolfsburg droht 4000 Arbeitern in Spanien mit Produktionsverlagerung ins Ausland. Bisher hielten die baskischen VW-Arbeiter aus der Provinz Navarra dem Druck stand. »La lucha continua«, riefen am Donnerstag mittag Tausende Beschäftigte vor den Toren des Werkes in Pamplona – der Kampf geht weiter. Die Streiks auch.
    Von Stefan Natke, Pamplona
  • »Das war keine vertrauensbildende Maßnahme«

    Positionspapier von Linkspartei und WASG zum gemeinsamen Wahlantritt in Berlin ist ein Fortschritt. Sein Zustandekommen aber nicht. Ein Gespräch mit Rouzbeh Taheri
    Interview: Wera Richter
  • »Wir sind heute selbstbewußter«

    Iranerinnen kämpfen gegen konservative Regierung und für säkulare Verfassung. US-Kriegsdrohungen gegen Teheran schaden der Opposition. Ein Gespräch mit Parvin Ardalan
    Interview: Irmgard Wurdack
  • Frühling in Berlin

    Der Landesverband der Linkspartei.PDS einigt sich mit dem Bundesvorstand der Wahlalternative. Maurer: »Alle Gründe für einen eigenständigen Wahlantritt der WASG an der Spree entfallen.«
    Von Jürgen Elsässer
  • Bayrische Traditionspflege

    Die Bedrohung durch islamische Terroristen sei die größte Gefährdung für die innere Sicherheit, behauptete Günther Beckstein am Donnerstag bei der Vorstellung des Bayerischen Verfassungsschutzberichtes 2005.
    Von Nick Brauns
  • Tschernobyl: Nur 50 Tote?

    Wie die UN-Atombürokratie den Super-GAU schönredet. Studie von IPPNW und Gesellschaft für Strahlenschutz widerlegt absurde Zahlen der IAEO.
    Von Jörn Boewe
  • Der Schornstein raucht

    Nimmt man Produktivitäts- und Gewinnentwicklung der Branche zum Maßstab, ist die Forderung der IG Metall nach fünf Prozent mehr Lohn noch viel zu zaghaft.
    Von Gerhard Wolfgang
  • Ungarische Wandlungen

    Das bürgerlich-demokratische Leben in Ungarn bewegt sich stetig im Kreis. Die Oppositionsrolle ist normalerweise die beste Voraussetzung, wieder an die Regierung zu gelangen.
    Von Werner Pirker
  • Irakerinnen nicht befreit

    Organization of Women’s Freedom in Iraq veröffentlicht Studie zur Situation der Frauen: US-Besatzung brachte nur Rückschritte für sie. Einsatz von UN-Friedenstruppen gefordert.

Zum ersten Mal seit langer Zeit wurde dieser Supertanker, der immer zu kürzerer Arbeitszeit lief, umgedreht in die andere Richtung.

Baden-Württembergs Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU) am Donnerstag im Deutschlandfunk zur Einigung im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Südwestkommunen
  • Durch und durch nüchtern

    Anfang der 1950er Jahre wurde die US-amerikanische Öffentlichkeit gegen die »rote Gefahr« eingeschworen. Diese Hexenjagd, als »McCarthy-Ära« in die Geschichte eingegangen, fiel nicht zufällig mit dem Durchbruch des Fernsehens in den USA zusammen.
    Von Valentin Stimpfl

Rosa-Luxemburg-Konferenz: Programm einsehen oder Tickets bestellen unter jungewelt.de/rlk