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Aus: Ausgabe vom 15.02.2006, Seite 13 / Feuilleton

Ohne Worte

Yash Chopra, Bollywood-Blockbuster-Produzent und -Regisseur, lehnt explizite politische Kritik in Filmen ab. Viel stärker als politische Positionen berühren Zuschauer nämlich »menschliche Beziehungen und Schicksale« wie Chopra am Dienstag wissen ließ. Er ging noch weiter: »In guten Filmen braucht man keine Sprache.« Pointe: Chopra ist Mitglied der Berlinale-Wettbewerbsjury, die auch über »The Road To Guantánamo« zu befinden hat.  (ddp/jW)

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