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25.09.2026, 17:09:12
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Das Taxi ist tot, es lebe das Taxi
Damit fährt man immer gut: Das Taxifilmfest Berlin
Auf der Rückbank passiert so einiges. Was genau, das zeigt noch bis 27. September das Taxifilmfest Berlin, das vor drei Jahren als Antwort auf das Sponsoring der Berlinale durch Uber gegründet wurde. Motto: »Das Taxi ist tot, es lebe das Taxi!« Es geht um Menschen, Städte und das, was von einem einst geschützten Beruf übrig bleibt, seit Ortskundeprüfung und Pflichtfahrgebiet per Gesetz gefallen sind, Hungerlöhne und Sozialbetrug überhandnehmen. Im BALZ (Beusselstraße) laufen ab 19 Uhr Filme, unter anderem aus Abidjan, New York, Panama, den Niederlanden und Kanada, dazu ein Porträt eines Berliner Taxifahrers von seiner Tochter. Auch einen »Taxi driver« gibt es zu sehen, nicht von Scorsese, sondern aus Teheran. In Moabit wird zum Abschluss am Sonntag auch gefeiert, Kurzfilmen, Bier und Gegrilltem. Auch ein Abschiedsfest einer Branche.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
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