Den Moment festhalten
»Fotografie, das ist nichts. Was mich einzig interessiert, ist das Leben«, hat der französische Fotograf Henri Cartier-Bresson einmal gesagt. Soll heißen: Die Kamera ist nur ein Werkzeug – die Beobachtungsgabe und das Auge der Fotografierenden sind es, die für ein Gelingen des Bildes entscheidend sind. Es gilt, den Moment einzufangen, der die Wirklichkeit unserer Zeit auf besondere Weise widerspiegelt. Reinhild Freitag ist das mit ihrer Einsendung zum jW-Fotowettbewerb 2016 sehr gut gelungen. Wir rufen unsere Leserinnen und Leser auf, schauen Sie sich in Ihrem näheren Umfeld um! Was ist besonders am eigenen Kiez, am Block, am Dorf? Gibt es vielleicht noch einen Ort, der in kriegerischen Zeiten Frieden verspricht – oder Menschen, die aktiv für eine friedlichere Gesellschaft kämpfen? Wie beeinflussen diese Themen ihr Leben? Unsere jungen Leserinnen und Leser wollen wir mit dem Thema »Selbstporträt – Wer bin ich?« aufrufen, ihre Position in der heutigen Welt zu hinterfragen. Wir denken, alle vier Themenstellungen sind reizvoll für Fotografen und sind gespannt auf die Einsendungen! (mis)
Einsendeschluss ist der 17. Oktober 2026. Teilnahmebedingungen und weitere Informationen unter jungewelt.de/fotowettbewerb
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