-
28.03.2026
- → Ausland
Zwei Boote der Kuba-Flottille vermisst
Mexiko-Stadt. Die mexikanische Marine hat am Donnerstag Such- und Rettungsmaßnahmen eingeleitet, um zwei Segelboote mit neun Besatzungsmitgliedern verschiedener Nationalitäten in der Karibik zu finden. Die beiden Boote waren laut der Zeitung La Jornada am 20. März von Mexiko aus mit humanitärer Hilfe an Bord im Rahmen der Hilfsflottille »Nuestra América« in Richtung Havanna ausgelaufen. Ihre Ankunft wurde spätestens Mittwoch erwartet. Seitdem gibt es aber von den beiden Booten kein Lebenszeichen. Das Flaggschiff der Kuba-Flottille, die »Granma 2.0«, legte planmäßig am Dienstag in Havanna an. (jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!