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EU genehmigt deutsche Staatshilfen

Brüssel. Die Wettbewerbshüter der EU haben deutsche Staatshilfen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen von Industrieunternehmen genehmigt. Nach Angaben der zuständigen EU-Kommission vom Mittwoch sollen 2,2 Milliarden Euro an Konzerne gehen, die derzeit noch fossile Brennstoffe als Energiequelle oder Rohstoff für ihre Produktion nutzen. Förderfähig sind Vorhaben, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen aus Produktionsprozessen um mindestens 40 Prozent gegenüber dem aktuellen Stand führen. Die Hilfen sollen als direkte Zuschüsse gewährt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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