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VdK fordert endgültiges Aus für Aktienrente

Berlin. Nach der Verschiebung des Starts der sogenannten Aktienrente wegen der Haushaltskrise hat der Sozialverband VdK die Ampelkoalition aufgefordert, das Vorhaben von Finanzminister Christian Lindner (FDP) gänzlich aufzugeben. »Es ist gut, dass das Startkapital für die Aktienrente aus dem Nachtragshaushalt für 2023 gestrichen wurde«, erklärte VdK-Präsidentin Verena Bentele am Mittwoch. Statt »staatliches Zocken am Aktienmarkt« zu ermöglichen, müsse die gesetzliche Rente gestärkt werden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2023, Seite 5, Inland

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  • Reinhard Hopp aus Berlin 30. Nov. 2023 um 11:42 Uhr
    Nur, wie und womit will man sie stärken, die gesetzliche Rente, in einer (selbsverschuldeten) sich zusehends verschärfenden Rezession? An die Megaeinkommen und die gigantischen Vermögen will man ja offensichtlich nicht ran. Was also dann?
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