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Rückschlag für Apple im EU-Steuerstreit

Dublin. Im Steuerstreit mit der Europäischen Union droht Apple eine 13 Milliarden Euro schwere Nachzahlung. Wegen handwerklicher Mängel empfahl Generalanwalt Giovanni Pitruzzella dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag, ein Urteil zugunsten des US-Konzerns aufzuheben und an die Vorinstanz zurückzuüberweisen. Der EU-Kommission zufolge hatte Irland, wo die Europazentrale von Apple sitzt, dem Konzern 2016 eine unzulässig niedrige Steuerquote von 0,005 Prozent eingeräumt. Diese verletze die Beihilferichtlinien der Staatengemeinschaft. Sie forderte Irland auf, 13 Milliarden Euro Steuern von Apple nachzufordern. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.11.2023, Seite 9, Kapital & Arbeit

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