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Pipeline für Rügener LNG-Terminal genehmigt

Stralsund. Mecklenburg-Vorpommern hat den letzten Abschnitt und damit die komplette Anbindungsleitung für das auf der Insel Rügen geplante Terminal für Flüssigerdgas (LNG) genehmigt. Auch für den zweiten Seeabschnitt bis zum geplanten Terminal in Mukran seien die gesamten Bauarbeiten und der spätere Betrieb genehmigt, teilte das Bergamt Stralsund am Mittwoch mit. Der Bund hält das Terminal in Mukran unter Verweis auf die Energieversorgungssicherheit für notwendig und will es im Winter betriebsbereit haben. Kritiker sprechen von nicht benötigten Überkapazitäten und Risiken für die Umwelt sowie für den Tourismus in der Region. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2023, Seite 5, Inland

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