-
30.10.2023
- → Feuilleton
Matthew Perry gestorben
Der aus der Sitcom »Friends« bekannte amerikanisch-kanadische Schauspieler Matthew Perry ist übereinstimmenden US-Medienberichten zufolge tot. Er starb im Alter von 54 Jahren, wie etwa die New York Times (NYT) berichtete, die sich auf Captain Scot Williams von der Polizei in Los Angeles bezog. Williams zufolge werde die Todesursache wahrscheinlich erst in einiger Zeit geklärt werden können, es gebe aber keinen Hinweis auf ein Verbrechen, berichtete die NYT. Zuvor hatte etwa die Los Angeles Times unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen aus Justizkreisen gemeldet, Perry sei am Sonnabend in seinem Haus in Los Angeles tot in einem Whirlpool gefunden worden.
Die Branche reagierte mit Bestürzung auf die Todesnachricht. »Wir sind unglaublich traurig über den viel zu frühen Tod von Matthew Perry«, hieß es in einer Reaktion des Fernsehsenders NBC, bei dem die Serie jahrelang lief. Kanadas Premierminister Justin Trudeau, der mit Perry dieselbe Schule besucht hatte, nannte seinen Tod »schockierend und traurig«. Er werde niemals die gemeinsamen Schulhofspiele vergessen, schrieb Trudeau auf X. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
