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Lage in Gießen beruhigt
Gießen. Nach den Auseinandersetzungen am Rande des Eritrea-Festivals in Gießen ist es in der Nacht zum Montag ruhig geblieben. Das teilte eine Polizeisprecherin mit. 26 Polizisten waren am Wochenende verletzt worden. Gegner der Veranstaltung hatten am Sonnabend mit Stein- und Flaschenwürfen Polizisten angegriffen und Rauchbomben gezündet. Sie durchbrachen Absperrungen und versuchten, auf das Festivalgelände zu gelangen. Laut einem vorläufigen Resümee des viertägigen Polizeieinsatzes rund um das Festival waren bis Sonntag abend 125 Strafanzeigen vor allem wegen Landfriedensbruchs erstattet worden. (dpa/jW)
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