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Rechnungshof: Bund soll bei Büros sparen

Bonn. Der Bundesrechnungshof hat kritisiert, dass sich der Bund vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung zu viele Büros leistet. »Der Bund sollte überzählige Büroflächen abgeben und Neubauten auf ein Mindestmaß beschränken«, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme. Man habe die Anpassung an flexible Arbeitsformen versäumt und leiste unnötige Ausgaben in Millionenhöhe. Die Prüfer schätzten, dass der Bund pro Jahr 300 Millionen Euro Kaltmiete einsparen könnte. Die an zivile Bundesbehörden vermietete Bürofläche erhöhte sich in den Jahren 2018 bis 2022 von 7,1 auf 8,2 Millionen Quadratmeter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2023, Seite 2, Inland

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