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Moskau bestreitet Zahlungsunfähigkeit

Moskau. Die russische Regierung hat Berichte zurückgewiesen, wonach das Land seine Auslandsschulden nicht bezahlt haben soll. »Wir sind damit nicht einverstanden«, erklärte Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Montag der Agentur Interfax zufolge. Die Zahlung sei noch im Mai erfolgt. Dass die Mittel vom Clearinghaus Euroclear wegen der westlichen Sanktionen gegen Russland blockiert worden seien, sei »nicht unser Problem«, so Peskow. Zuvor war in der Nacht eine 30-Tage-Frist ausgelaufen, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in Auslandswährung zu zahlen waren. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.06.2022, Seite 2, Ausland

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