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Radsport

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Roubaix. Der niederländische Radprofi Dylan van Baarle hat die 119. Auflage des Klassikers Paris–Roubaix gewonnen. Der 29jährige vom Team Ineos Grenadiers setzte sich am Ostersonntag nach ungemein fordernden 257,2 Kilometern – 54,8 davon auf dem berüchtigten Kopfsteinpflaster – souverän nach einer Solofahrt im Finale durch. Im Velodrom von Roubaix lag er nach 5:37:01 Stunden 1:47 Minuten vor dem Belgier Wout van Aert (Jumbo-Visma). Dritter wurde zeitgleich der Schweizer Stefan Küng (Groupama-FDJ). (sid/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.04.2022, Seite 16, Sport

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