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Hunderte Kinder im Irak durch Minen getötet
Bagdad. Im Irak sind in den vergangenen fünf Jahren mehr als 500 Kinder durch Minen und nicht explodierte Sprengsätze getötet oder verletzt worden. Wie AFP am Dienstag abend meldete, wiesen darauf das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und der UN-Minenräumdienst UNMAS hin. Die Gefahren sind ein Erbe der verschiedenen Kriege der vergangenen 50 Jahre im Irak. Mehr als 80 Prozent der Getöteten und Verletzten sind den Angaben zufolge Jungen. Im Land sind demnach Sprengsätze über 3.225 Quadratkilometer weit verstreut.(AFP/jW)
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