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IWF: Schuldenabkommen mit Argentinien gebilligt

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat ein neues Schuldenabkommen mit Argentinien im Umfang von rund 44 Milliarden US-Dollar gebilligt. Wie das IWF-Direktorium am Freitag erklärte, werde Buenos Aires ein neuer Kredit von rund 9,7 Milliarden US-Dollar sofort zur Verfügung gestellt, um die Zahlungsbilanz zu stabilisieren. Das Land müsse vereinbarte Reformen nun »nachhaltig und stetig« umsetzen. Der Andenstaat hatte sich verpflichtet, das Haushaltsdefizit auf 2,5 Prozent des diesjährigen BIP zu senken, die Inflation zu reduzieren und staatliche Energiesubventionen abzuschaffen. Gegen die Einigung hatte es Proteste der Bevölkerung gegeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.03.2022, Seite 2, Kapital & Arbeit

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