Zum Inhalt der Seite

Veranstaltungen

»Auf dem rechten Weg? Rassisten und Neonazis in der deutschen Polizei«. Vorstellung des gleichnamigen Buches von Aiko Kempen. Ermittlungen gegen Polizisten enden in den meisten Fällen ergebnislos – das führen Innenpolitik und Polizeiführung gar als Beleg dafür an, dass es sich bei rechten und rassistischen Umtrieben in der Polizei um Einzelfälle handle. Donnerstag, 16.12., 19 Uhr, Hamburg, Millerntor-Stadion-Museum, Heiligengeistfeld 1. Veranstalter: Millerntor-Stadion-Museum

»Einmischungen. Für Theorie und Praxis gegenwärtiger kommunistischer Politik. Reflexionen auf das Werk von Hans Heinz Holz«. Tagung anlässlich des zehnten Todestages des Philosophen u. a. mit Dietmar Dath, Arnold Schölzel, Patrik Köbele, Lena Kreymann, Claudius Vellay. Weitere Infos, Programm und Zugang zum Livestream: www.dialektische-philosophie.org. Sonnabend, 18.12., 10 Uhr, Onlineveranstaltung. Veranstalter: DKP, SDAJ, KPÖ, KOMintern, Gesellschaft für dialektische Philosophie

Anzeige

»Protest gegen AfD-Aufmarsch in Nürnberg«. Demonstration. Die AfD übt sich im Schulterschluss mit der Bewegung der Coronaleugner, Parteiprominenz wie die Kofraktionsvorsitzende Alice Weidel ist angekündigt. Es ist wichtig, dass es deutlichen Protest gegen solche Aufmärsche gibt! Sonntag, 19.12., 13 Uhr, Nürnberg, Plärrer an der Ecke Gostenhofer Hauptstraße. Veranstalter: u. a. Antifaschistische Aktionsbündnis Nürnberg

Alle Veranstaltungen finden unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßnahmen statt.

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 15.12.2021, Seite 14, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!