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Autozulieferer Hella wechselt Eigentümer

München. Der Scheinwerferhersteller Hella wird nach fast 100 Jahren im Familienbesitz für bis zu 6,8 Milliarden Euro an den französischen Autozulieferer Faurecia verkauft. Die rund 60 Mitglieder der verzweigten Gründerfamilie Hueck/Röpke gaben dem Unternehmen aus Nanterre den Zuschlag für ihr Aktienpaket von 60 Prozent, wie Hella am Samstag abend mitteilte. Die Franzosen erhoffen sich einen besseren Zugang zu deutschen Autobauern, Hella soll bei Herstellern in China und Japan Fuß fassen, mit denen Faurecia gut im Geschäft ist. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.08.2021, Seite 9, Kapital & Arbeit

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