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Myanmar: Mehr als 700 Tote seit Militärputsch

Yangon. In Myanmar sind seit dem Militärputsch Anfang Februar 701 Zivilisten getötet worden. Das geht aus Statistiken der myanmarischen Menschenrechtsorganisation Assistance Association for Political Prisoners (AAPP) hervor, die am Wochenende veröffentlicht wurden. Allein am Freitag sollen demnach in der Stadt Bago mehr als 80 Menschen bei Demonstrationen getötet worden sein. Die Junta spricht für den Zeitraum seit Februar von weitaus geringeren Todesfallzahlen. Ein Militärsprecher gab die Zahl der getöteten Zivilisten am Freitag mit 248 an. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2021, Seite 6, Ausland

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