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24.02.2021
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Die Schere
Hamburg. Die Coronakrise lässt die Unterschiede auf dem Fußballarbeitsmarkt zwischen den Topstars der Bundesliga und Profis aus unteren Ligen noch schneller wachsen. »Was man aus meiner Sicht festhalten kann, ist, dass die Schere weiter auseinandergeht«, sagte Gregor Reiter, bis Ende des vergangenen Jahres 13 Jahre lang Geschäftsführer der Deutschen Fußballspielervermittlervereinigung. »Corona tut denjenigen, die ohnehin schon vorher am unteren Ende standen, deutlich mehr weh, als denen, die oben stehen.« Wie die vergangene Wintertransferperiode zeigte, halten sich viele Klubs mit Verpflichtungen zurück. (dpa/jW)
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