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Studie: Gewerkschaften drohen hohe Einbußen

Berlin. Als Folge von Kurzarbeit und Erwerbslosigkeit wegen der Coronakrise müssen die Gewerkschaften laut einer Studie mit Beitragseinbußen in Millionenhöhe rechnen. Bei der IG Metall könnten es bis zu sechs Prozent weniger Einnahmen in diesem Jahr sein, das wären fast 36 Millionen Euro, berechnete das Institut der deutschen Wirtschaft laut Welt am Sonntag. Am stärksten betroffen sein dürfte demnach die Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten. Sie werde bis zu 6,7 Prozent an Beitragseinnahmen im Vergleich zu 2019 verlieren. Das wären 2,9 Millionen Euro weniger. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2020, Seite 5, Inland

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