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Milliardenhilfe für Arcelor-Mittal

Luxemburg. Der weltgrößte Stahlkonzern Arcelor-Mittal hat sich mit einer neuen Kreditlinie zusätzliche finanzielle Flexibilität in der Coronakrise verschafft. Von einem Bankenkonsortium erhielt der Konzern demnach eine Zusage über weitere Kredite von bis zu drei Milliarden US-Dollar (2,76 Mrd. Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Es gebe aber keinen akuten Bedarf, die neue Kreditzusage zu nutzen, hieß es vom Konzern. Die neu zugesagten Kredite hätten eine Fälligkeit von zwölf Monaten. Damit erhöhe sich die verfügbare Liquidität, die Ende 2019 bei 10,5 Milliarden Dollar gelegen habe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2020, Seite 9, Kapital & Arbeit

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