dpa
VW hält an Werk in Provinz Xinjiang fest
Hannover/Ürümqi. Volkswagen hält trotz Berichten über Menschenrechtsverstöße in der chinesischen Provinz Xinjiang an seinem Werk in deren Hauptstadt Ürümqi fest. Der deutsche Automobilkonzern habe erklärt, »dass er aufgrund der Annahme eines weiteren Wirtschaftswachstums im Westen Chinas in den nächsten Jahren weiterhin auf das Werk (...) setze«, hieß es in der Antwort der niedersächsischen Landesregierung auf eine Anfrage der Grünen. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
