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»Hassopfer« sollen besser unterstützt werden

Berlin. Opfer »extremistischer« Bedrohungen sollen nach dem Willen des Bundesjustizministeriums stärker finanziell unterstützt werden. Aus einem schon bestehenden Härtefallfonds sollten auch präventive Schutzmaßnahmen finanziert werden, wie ein Sprecher am Dienstag erläuterte. Derzeit sind nur Entschädigungen für bereits erlittenen Schaden vorgesehen. Zuerst hatte das ARD-Magazin »Report Mainz« über die Pläne berichtet. Denkbar wäre demnach etwa Unterstützung für stabilere Haustüren oder für einen Umzug. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.01.2020, Seite 2, Inland

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