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Dürre bringt Bauern in Existenznot

Hamburg. Nach der starken Dürre im Sommer 2018 sind in diesem Jahr mehr landwirtschaftliche Betriebe in die Insolvenz geraten als noch im Vorjahr. Zwischen Januar und Oktober meldeten 114 Unternehmen Zahlungsunfähigkeit an, wie die Wirtschaftsauskunftei Crif-Bürgel am Donnerstag mitteilte. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatten sich 92 Betriebe insolvent gemeldet. Geringere Erlöse und höhere Kosten infolge der Dürre seien die Hauptgründe für den Anstieg. Laut Deutschem Bauernverband habe die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe zwischen 2007 und 2017 um 51.800 auf 269.800 abgenommen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2019, Seite 2, Inland

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