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Bußgeld: Deutsche Wohnen legt Widerspruch ein

Berlin. Das Immobilienunternehmen »Deutsche Wohnen SE« hat Widerspruch gegen den Bußgeldbescheid in Millionenhöhe eingelegt, den die Berliner Datenschutzbeauftragte erlassen hatte. Nach Angaben der Datenschützer von Anfang November waren im Archiv des Unternehmens zum Teil jahrealte persönliche Daten von Mieterinnen und Mietern einsehbar, darunter Sozial- und Krankenversicherungsdaten, Arbeitsverträge sowie Informationen über deren finanziellen Verhältnissen. Das Bußgeld beläuft sich auf 14,5 Millionen Euro. Dagegen habe die Deutsche Wohnen inzwischen Widerspruch erhoben, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Montag. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2019, Seite 2, Inland

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