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Bayer prüft Listen von Glyphosat-Gegnern

Frankfurt am Main. Der US-Konzern Monsanto hat vor der Übernahme durch Bayer Datensätze zu Kritikern erstellen lassen. Diese Überwachungslisten sollen nun nach Angaben von Bayer nicht rechtswidrig gewesen sein. Eine Auswertung von mehr als 25.000 Dokumenten durch die von Bayer beauftragte Kanzlei Sidley Austin habe ergeben, dass es auf den Listen keine »sensiblen Daten« gebe, teilte der Agrarchemiekonzern am Donnerstag mit. Rund 200 Namen von Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern aus Deutschland sollen auf den Listen von Monsanto stehen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2019, Seite 5, Inland

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