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AfD-Spenden: Spur zu Schweizer Milliardär

München. Der deutsch-schweizerische Immobilienmilliardär Henning Conle ließ Medienberichten zufolge womöglich auch dem AfD-Chef Jörg Meuthen verdeckte Wahlkampfunterstützung zukommen. Indiz sei eine vertrauliche Liste mit zehn Personen, die Meuthen 2016 im baden-württembergischen Landtagswahlkampf eine Kampagne für rund 90.000 Euro finanziert haben sollen, berichteten das ARD-Magazin »Report Mainz« und der Spiegel am Freitag. Mindestens zwei der möglichen Gönner hätten direkte oder indirekte Verbindungen zur Familie Conle. Nach Medienbeiträgen vom Donnerstag führt auch in der Spendenaffäre von AfD-Fraktionschefin Alice Weidel eine Spur ins Umfeld des in der Schweiz und London lebenden Milliardärs Conle. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.04.2019, Seite 1, Inland

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