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Müller will mehr »freiwillige« Ausreisen

Augsburg. Der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller (CSU), will Programme zur Förderung von »freiwilligen Ausreisen« abgelehnter Asylbewerber ausbauen. Deren Rückkehr in ihre »Heimatländer« müsse verstärkt »ohne Handschellen« erfolgen, sagte Müller der Augsburger Allgemeinen (Dienstagausgabe). Um Fluchtursachen vor Ort zu bekämpfen, sei aus Sicht des CSU-Politikers auch der Ausbau wirtschaftlicher und politischer Beziehungen zu den Maghreb-Staaten angebracht. »In Deutschland leben Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die Menschen in Deutschland erwarten, dass wir diese auch konsequent zurückschicken«, sagte Müller. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2018, Seite 4, Inland

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